Consilium Philatelicum des BDPh

Das Consilium Philatelicum

Ein herzliches Willlkommen!

Die neue Homepage des Consiliums Philatelicum www.consilium-philatelicum.de ist nun online. Diese Seite ist selbstverständlich auch über die BDPh-Seite verlinkt. Einige Monate der Vorbereitung waren nötig, um diese neue Internetseite so zu gestalten, wie sie nun zu sehen ist. Natürlich ist sie noch nicht vollständig - aber gerade das darf eine Homepage ja auch nicht sein; sie ist einem steten Wandel unterworfen. Hierfür benötigen wir auch Ihre Hilfe, nicht nur die der Mitglieder des CPh, die hier präsentiert werden, sondern auch all derjenigen, die philatelistisch etwas beizutragen haben. Auch  konstruktive Kritik ist jederzeit willkommen. Machen Sie mit, der Vorstand würde sich freuen!

 

Auf Anregung des damaligen BDPh-Präsidenten Dr. Heinz Jaeger wurde dieses Gremium am 14. März 1986 mit ursprünglich 14 Personen gegründet, die erfahren und verdienstvoll über viele Jahre in der deutschen Philatelie gestalterisch tätig waren.

Die Berufung erfolgt durch den Vorstand des BDPh nach Anhörung des Verwaltungsrates.

Das Consilium Philatelicum trägt dem BDPh-Vorstand Anregungen und Empfehlungen vor, erforscht aber in erster Linie die Geschichte der organisierten Philatelie in Deutschland. Die Mitgliederzahl wurde vor Jahren deutlich erhöht, so dass heute bis zu 25 Personen in das Consilium Philatelicum berufen werden können.

 

Schwerpunkte der Tätigkeit sind eine Schriftenreihe, vom Consilium organisierte Sonderausstellungen sowie ein- oder zweitägige Symposien zu aktuellen und interessanten Themen.

Aktuelles

In den letzten Jahren war es ruhiger um ihn geworden und er hatte sich aus dem philatelistischen Leben zurückgezogen. Nach längerer Krankheit hat uns Dr. Tichatzky am 6. März nun leider für immer verlassen. Aber als einer der ganz großen Kenner, Experten und Autoren zu seinen Interessensgebieten der ehemaligen DDR hat er einen bedeutenden Platz in der Geschichte der deutschen Philatelie…

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Heute bilden wir einen Paketkartenabschnitt einer Paketkarte für ein als "Dringend" aufgegebenes Paket mit entsprechendem Klebezettel aus Niendorf Ostsee vom 10.12.1942 nach Leipzig, Wert RM 200,00. Die Frankatur von 1,85 RM "verteilt" sich auf der Vorder- und Rückseite, wobei die Marken auf der Rückseite nicht gestempelt wurden. 

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Der Autor Volker Köppel gehört seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Sammlern philateliegeschichtlicher Belege. Der Schwerpunkt seiner Leidenschaft…

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Die in den Sammlungsteilen gezeigten Belege entstammen einer über 50jährigen Sammlertätigkeit. Dabei finden sich dort Belege im engen…

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Termine

Diesjährig geplant sind folgende Veranstaltungen im Rahmen des Stammtisches des Philatelisten-Klubs Nürnberg e.V,:

30.03.2026 Thema Fälschungen  -…

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